Autor Brigitte Grahsl

Ich heiße Brigitte Grahsl, lebe in Wien und habe zwei Kinder. Vor ihrer Geburt habe ich als Englischlehrerin an einer Wiener AHS unterrichtet, in meiner Karenzzeit begann ich dann mich intensiv mit Klimakommunikation zu beschäftigen. Ich engagiere mich bei den Parents for Future und dem Klimavolksbegehren. Wie alle Eltern möchte ich das Beste für meine Kinder, und dazu gehört, wie ich finde, auch ein stabiles Klima, das ihnen erlaubt, in Frieden aufzuwachsen und ihre Talente zu entfalten.

Auswege aus der Verzichtsdebatte

„Klimaschutz darf nicht Verzicht bedeuten!“ – Das ist ein furchtbares politisches Framing, dem gleich mehrere Fehler gleichzeitig zugrunde liegen. Vielen Dank an Florian Aigner für diesen Beitrag.

Chancen und Grenzen der Klimabürger*innenräte für Klimapolitik und Klimakommunikation

Am 9.3. verabschiedete der Umweltausschuss im Parlament den Antrag von Türkis-Grün zum Klimavolksbegehren. Dieser sieht auch die Schaffung eines repräsentativen „Klimarats der Bürgerinnen und Bürger“ vor, der alle 2 Jahre stattfinden soll und bei dem 100 per Zufallsprinzip ausgeloste Menschen gemeinsam Lösungen gegen die Klimakrise erarbeiten. Inwiefern können uns solche klimapolitisch weiterbringen? Wie tragen sie zu Klimakommunikation bei?

We need to talk! Kritische Klimadialoge für transformatives Lernen

Wenn wir uns der ökologischen Krise stellen wollen, müssen wir mehr über sie sprechen! Dementsprechend entwickelte Sophia Stanger ein Konzept für kritische Klimadialoge.

YouTube-Videos und TED Talks zu Klimakommunikation

Das Internet bietet uns viele Ressourcen, wie wir über die Klimakrise sprechen können, sodass uns Leute auch zuhören. Ich habe hier einige interessante Videos zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

How to change things when change is hard

Der Mensch ist wie ein Elefantenreiter. Damit Wandel gelangen kann, müssen wir dem Reiter klare Anweisungen geben, den Elefanten motivieren, und den Pfad ebnen.

Journalismus, der zum Handeln bewegt

Maren Urner: Schluss mit dem täglichen Weltuntergang. 2019: Droemer Rezension  Für Klimaaktivist*innen klingt der Titel von Maren Urners Buch Schluss mit dem täglichen Weltuntergang wie eine Provokation: „Moment mal, unser Haus brennt! Wir brauchen den täglichen Weltuntergang, um alle wachzurütteln!“… Weiterlesen →

Klimakommunikation am Beispiel des Klimavolksbegehrens – so geht’s!

Wie haben die Initiator*innen es geschafft, so viele Menschen zu erreichen und politisch Druck aufzubauen? Es ist höchste Zeit, sich die Kommunikationsstrategie des KVB genauer anzuschauen.

Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Eisbären vermitteln uns das Gefühl, dass wir nicht selber von der Klimakrise betroffen sind. Das reduziert unsere Motivation uns für Klimaschutz einzusetzen.

Barrieren des Klimahandelns und wie wir sie überwinden

Klimafreundliches Handeln scheitert nicht an mangelndem Faktenwissen. Woran scheitert es dann? Wie können Barrieren des Klimahandelns überwunden werden?

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