Schlagwort Klimakrise

Was heißt hier „gerechter Übergang“?

Die Idee hinter dem Schlagwort Just Transition: Kosten und Nutzen einer Gesellschaft, die nachhaltig und mit erneuerbaren Energien wirtschaftet, müssen gerecht verteilt werden und dürfen niemanden vernachlässigen. Aber wie lässt sich das umsetzen, und wie kommuniziert man darüber, damit die Idee ankommt?

Journalismus, der zum Handeln bewegt

Maren Urner: Schluss mit dem täglichen Weltuntergang. 2019: Droemer Rezension  Für Klimaaktivist*innen klingt der Titel von Maren Urners Buch Schluss mit dem täglichen Weltuntergang wie eine Provokation: „Moment mal, unser Haus brennt! Wir brauchen den täglichen Weltuntergang, um alle wachzurütteln!“… Weiterlesen →

Der Bystander-Effekt und warum er für die Klimabewegung wichtig ist

Meinungen zu Klimaschutz und kllimafreundliches Handeln können ansteckend sein

Unsere subjektive Risikowahrnehmung

Wovor wir uns fürchten, steht in keinem Zusammenhang mit der Gefahr, die von einer Sache tatsächlich ausgeht. Das wird klar ersichtlich bei unserem Umgang mit der Klima-, aber auch der Coronakrise. Ich möchte mich in diesem Beitrag aber nicht einfach… Weiterlesen →

Die Fakten sprechen nicht für sich

Klimawissen führt nicht zu Klimahandeln. Deshalb bringt es auch nichts einfach nur das Bewusstsein für die Klimakrise zu stärken.

Warum Klimakommunikation?

Lange Zeit habe ich gedacht, dass Klimakommunikation, bzw. mit meinen Mitmenschen über die Klimakrise zu sprechen, bedeutet, ihnen einzureden eine gewisse Sache – sei es nun Fleisch essen, Auto fahren, fliegen, streamen oder heizen – nicht mehr oder weniger zu tun.

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